Unser Kollegium


Linda Dörrschuck
Schulleiterin

Lara Wey
Stv. Schulleiterin

Katja Pfeiffer
Schulsekretärin
Unser Kollegium besteht aus 35 Personen und wir legen Wert auf eine offene Zusammenarbeit im Sinne der Kinder. Unsere Lehrerinnen und Lehrer begleiten die Kinder mit Fachwissen, Geduld und Begeisterung auf ihrem Lernweg. Gemeinsam schaffen wir eine Umgebung, in der sich jedes Kind wohlfühlen und wachsen kann.
Ihre Ansprechpartner
Sprachförderung
Mit unseren drei Schwerpunkten Sprachförderung, soziales Lernen und Medienbildung begleiten wir die Schülerinnen und Schüler und entwickeln wichtige Fähigkeiten und Kompetenzen.
Seit dem Beginn des Schuljahres 2002/03 kam durch die Vorlaufkurse eine wichtige Möglichkeit zur frühen, gezielten Förderung der Deutschkenntnisse von Kindern im Vorschulalter hinzu. Im Rahmen des Vorlaufkurses können die Kinder beim Erwerb der deutschen Sprache intensiv gefördert werden, damit sie in der ersten Klasse dem Unterricht sprachlich folgen können. In kleinen Gruppen lernen die Kinder in spielerischer Form die deutsche Sprache kennen und werden frühzeitig in das Schulleben integriert.
Die Vorklasse ist fester Bestandteil der Schule und wird von den Kindern besucht, die bereits das schulpflichtige Alter erreicht haben, aber noch nicht schulfähig sind. Im geschützten Rahmen der Vorklasse können die Kinder durch unsere Sozialpädagogin individueller und intensiver betreut werden, so dass sie gezielt auf den Besuch der 1. Klasse vorbereitet werden, um einen erfolgreichen Schulstart zu ermöglichen.
Der Intensivkurs ist für alle Schüler installiert worden, die frisch nach Deutschland gezogen sind. Er hat das Ziel, die erste Zeit in Deutschland für die Kinder zu erleichtern. Maximal 12 Kinder werden vor allem in Deutsch als Zweitsprache gefördert. Meistens sind die Schüler zwei Jahre in der Intensivklasse, bevor sie dann schrittweise an ihre neue Klasse gewöhnt werden.
Soziales Lernen
Wir fördern die sozialen und emotionalen Fähigkeiten unserer Schüler durch verschiedene Angebote.
Das TiP-Team der Ludwig-Uhland-Schule besteht aus einem handlungsgeschulten Team, welches sich wie folgt zusammensetzt: Frau Fischer, Frau Groß, Frau Merget, Frau Köppen-Herr und Frau Dörrschuck.
Das TiP-Team steht den Schülerinnen und Schülern, Eltern und Lehrkräften unterstützend und beratend zur Seite. Es hat die Aufgabe, die sozialen und emotionalen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler zu stärken und weiterzuentwickeln sowie eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Lehrkräften und den Eltern zu ermöglichen.
Das TiP-Team bespricht Fälle und Situationen und klärt ab, wer welche Aufgabe übernimmt und wie die nächsten Schritte sein werden. Dabei werden alle Beteiligten mit ihren Sorgen, Wünschen und Erwartungen ernstgenommen und ein lösungsorientierter Umgang beratschlagt.
Die Schulsozialarbeiterin der Ludwig-Uhland-Schule ist Frau Merget.
Im Sinne der Prävention richtet sich Schulsozialarbeit in Schulen mit ihrem Angebot grundsätzlich an alle Schülerinnen und Schüler.
Zugleich unterstützt Sozialarbeit in der Ludwig-Uhland-Schule in besonderem Maße Schülerinnen und Schüler bei persönlichen Problemen, individuellen Beeinträchtigungen, sozialen Benachteiligungen, Lernproblemen, Schwierigkeiten im Verhalten oder im sozialen Miteinander. Der Auftrag ist die frühzeitige und bestmögliche Förderung innerhalb und außerhalb der Schule und damit die Verringerung bzw. Vermeidung von Fehlentwicklungen.
Hierzu gehört die Stärkung der schulischen, persönlichen und sozialen Entwicklung sowie die Befähigung, sich vor alterstypischen Gefährdungen zu schützen. Die Schulsozialarbeit unterstützt die Lehrkräfte, Eltern und Sorgeberechtigte bei der Gewährleistung guter Rahmenbedingungen für das Aufwachsen und die Bildung ihrer Kinder.
Die Schulsozialarbeiterin der Ludwig-Uhland-Schule ist Frau Merget.
Im Sinne der Prävention richtet sich Schulsozialarbeit in Schulen mit ihrem Angebot grundsätzlich an alle Schülerinnen und Schüler.
Zugleich unterstützt Sozialarbeit in der Ludwig-Uhland-Schule in besonderem Maße Schülerinnen und Schüler bei persönlichen Problemen, individuellen Beeinträchtigungen, sozialen Benachteiligungen, Lernproblemen, Schwierigkeiten im Verhalten oder im sozialen Miteinander. Der Auftrag ist die frühzeitige und bestmögliche Förderung innerhalb und außerhalb der Schule und damit die Verringerung bzw. Vermeidung von Fehlentwicklungen.
Hierzu gehört die Stärkung der schulischen, persönlichen und sozialen Entwicklung sowie die Befähigung, sich vor alterstypischen Gefährdungen zu schützen. Die Schulsozialarbeit unterstützt die Lehrkräfte, Eltern und Sorgeberechtigte bei der Gewährleistung guter Rahmenbedingungen für das Aufwachsen und die Bildung ihrer Kinder.
Im ersten und zweiten Jahrgang wird von einer externen Lehrkraft eine wöchentliche soziale Stunde angeboten. Das „Verhaltenstraining für Schulanfänger“ ist ein Programm zur gezielten Förderung sozialer und emotionaler Kompetenzen. Für Kinder der Schuleingangsphase, die noch nicht lesen und schreiben können fördert er zahlreiche Kernkompetenzen. Die wöchentlich wechselnden Trainingseinheiten sind in altersgerechte Rahmenhandlungen eingebettet.
Im ersten und zweiten Jahrgang wird von einer externen Lehrkraft eine wöchentliche soziale Stunde angeboten. Das „Verhaltenstraining für Schulanfänger“ ist ein Programm zur gezielten Förderung sozialer und emotionaler Kompetenzen. Für Kinder der Schuleingangsphase, die noch nicht lesen und schreiben können fördert er zahlreiche Kernkompetenzen. Die wöchentlich wechselnden Trainingseinheiten sind in altersgerechte Rahmenhandlungen eingebettet.
Ein Ziel unserer pädagogischen Arbeit ist, den Schülerinnen und Schülern ihre Rechte mitzuteilen, ihnen Beteiligungsformen näherzubringen und sie zu einem demokratischen, selbstständig handelnden Menschen zu erziehen. Damit die Schülerinnen und Schüler an den Schwerpunkten und Entscheidungen an ihrer Schule mitwirken können, entstand das Schülerparlament. Das Schülerparlament besteht aus den Klassensprechern der Jahrgänge zwei bis vier und tagt drei Mal im Jahr. Die Sitzungen des Schülerparlaments erfolgen unter Leitung / Moderation einer betreuenden Lehrkraft und der Schulsozialarbeit. Innerhalb des Schülerparlaments werden wichtige vorgegebene Themen bezüglich des Schullebens besprochen. Diesbezüglich werden Meinungen gehört und Abstimmungen getätigt.
Das Resilienz- und Sozialkompetenztraining für die 4. Klassen streckt sich über einen Zeitraum von fünf Wochen mit jeweils einer Schulstunde in der Woche pro Klasse. Das Training wird von der Schulsozialarbeiterin der Schule angeboten. Das Ziel des Trainings ist es, die Kinder stark zu machen, damit sie mutig in die Welt hinausgehen. Dass sie bereit sind, Verantwortung für sich und ihr Handeln zu übernehmen und dass sie an sich glauben und wissen, dass sie wertvoll und liebenswert sind. Jedes Kind auf seine eigene Art und Weise. Die Kinder lernen neue Handlungsstrategien im Umgang mit Beleidigungen und Konflikten kennen, die ihnen die Möglichkeit eröffnet, selbstbestimmt, eigenverantwortlich und respektvoll zu handeln. Innerhalb des Trainings finden viele Rollenspiele und Übungen statt, sowie tiefergehende Gespräche mit den Kindern. Wie zum Beispiel die Frage, wie ich mit einer Beleidigung umgehen kann.
Weitere Programme und Angebote fördern das soziale Miteinander der LUS.
Jede 1. Klasse bekommt zu Beginn der Schulzeit eine 3. Klasse als ihre Patenklasse zugeordnet. Diese Klassen unterstützen sich, die „Großen“ sind Ansprechpartner für die „Kleinen“ und sie organisieren Ausflüge und Lesezeiten gemeinsam.
Zweimal im Jahr findet an der ganzen LUS die soziale Woche statt. Der Fokus liegt in allen Klassen während dieser Woche auf Teambuilding, Sport, soziales Miteinander, Regelwiederholungen und guten Taten.
Regelmäßige Aulatreffs sorgen für einen Austausch zwischen den Klassen. Gegenseitig berichten die Klassen sich von aktuellen Themen oder stellen sich neu erlernte Gedichte oder Lieder vor.
Medienbildung
Im Bereich Medienbildung lernen unsere Schüler Grundlagen für einen souveränen Umgang mit digitalen Medien.
Die LUS empfiehlt und arbeitet gerne mit folgenden Lern-Apps:
Kindersuchmaschinen:
Das Internet-ABC hat sich als Ziel gesetzt Kinder sicher in der digitalen Welt zu begleiten. Es ist ein Programm, welches unsere Schule in allen dritten Jahrgängen bearbeitet. Hierbei wird durch das Arbeiten an einer interaktiven Lernplattform sowie an zusätzlichen begleitenden Materialien die Medienkompetenz der Kinder gestärkt. Auch für Eltern werden reichlich Infomaterialien bereitgestellt.
Schüler machen Radio. Unser LUS Radio informiert monatlich über die Sprechanlage über Neuigkeiten aus unserem Schulleben und des Ortes Neu- Isenburg/ Gravenbruch.
Jeweils 4-6 Kinder einer ausgewählten Klasse sammeln zunächst mögliche Themen für das Radio im Klassenrat. Es findet eine Abstimmung statt und zu den Themen werden Texte konzipiert, überarbeitet und korrigiert. Ergänzt werden die Beiträge durch aktuelle Ereignisse, die aus den anderen Klassen gesammelt und notiert werden. Im Anschluss tragen die Schüler die Beiträge vor. Ausgewählte Beiträge finden sie in unserem Blog.
Ein verantwortungsvoller Umgang mit digitalen Medien ist für Kinder sowie für Eltern dringend notwendig. Vereinbaren Sie Medienzeiten und sprechen Sie über den Umgang und die Gefahren im Internet. Hierfür empfehlen wir Ihnen folgende Seiten:
https://www.medien-kindersicher.de/startseite
https://www.internet-abc.de/eltern/internet-abc-fuer-eltern
Alle 4. Klasse durchlaufen 2x im Schuljahr die Medienwoche. Eine Woche lang liegt der Themenschwerpunkt in diesem Jahrgang bei den Gefahren des Internets. Die Kinder lernen sichere Seiten kennen und lernen die wichtigsten Regeln im Umgang mit dem Internet und social Media kennen.
Als nächstes großes Ziel hat sich die LUS die Medienerziehung in allen vier Jahrgängen gesetzt. Infos folgen…










